Aktuelles

Beratungstelle Kreis Plön

Einladung zur Eröffnung am 4. November

Das Kieler Stadt- und Schifffahrtsmuseum und der Frauennotruf Kiel e.V. laden Sie, Ihre Freundinnen und Freunde herzlich ein zur Eröffnung der Jubiläumsausstellung

40 Jahre Frauennotruf Kiel e.V.
»NOCH IMMER – IMMER NOCH«
Eine künstlerische Auseinandersetzung mit sexualisierter Gewalt von Renate Bühn

am Montag, 4. November 2019, um 16 Uhr
im Stadtmuseum Warleberger Hof, Dänische Straße 19.

Es sprechen:

Dr. Doris Tillmann, Museumsdirektorin des Kieler Stadt- und Schifffahrtsmuseums
Dr. Sabine Sütterlin-Waack, Justizministerin des Landes Schleswig-Holstein
Renate Treutel, Bürgermeisterin der Landeshauptstadt Kiel
Renate Bühn, Künstlerin
Christa Limmer, Ulrike Krause, Vorstand des Frauennotrufs Kiel e.V.

>> PDF der Einladung

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Beratungstelle Kreis Plön

NOCH IMMER – IMMER NOCH

Titel des Flyers der Veranstaltung zu 40 Jahre Frauennotruf Kiel e.V.
»NOCH IMMER – IMMER NOCH«

Eine künstlerische Auseinandersetzung mit sexualisierter Gewalt
von Renate Bühn

40 JAHRE FRAUENNOTRUF KIEL E.V.
Stadtmuseum Warleberger Hof
5. 11. – 24. 11. 2019

Im Rahmen der 2. Frauenbewegung und der Proteste gegen den § 218 bildeten sich in den 1970iger Jahren in Kiel und vielen anderen Städten Frauenzentren. 1979 gründeten engagierte Frauen im Kieler Frauenzentrum eine »Notrufgruppe«, die schließlich ein eigener Verein wurde. Anlässlich des 40. Jahrestages widmet sich das Kieler Stadtmuseum der Geschichte des Vereins und seines Widerstands gegen sexuelle Gewalt.

Neben einer Foto- und Film-Dokumentation bietet der Warleberger Hof der Künstlerin Renate Bühn Raum für ihre Exponate. Schwerpunkt ihrer künstlerischen Arbeit ist die Auseinandersetzung mit sexualisierter Gewalt und dem gesellschaftlichen Täterschutz. weiterlesen ›

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Wendokurs für Frauen: 02./03.11.2019

Der Frauennotruf Kiel e.V. bietet am 02./03.11.2019 einen Wendokurs für Frauen an.

Wendo ist ein feministisches Selbstbehauptung und Selbstverteidigungstraining für Mädchen und Frauen.

Trainiert werden Handwerkszeug, Techniken und Strategien, um sich gegen Grenzüberschreitungen zu wehren und Handlungsfähig zu bleiben. Grenzüberschreitungen reichen von „blöden Sprüchen, unangenehmen Blicken, unerwünschten Berührungen bis hin zu Gewalt.

Wir lernen in geschützter Atmosphäre unseren Gefühlen zu vertrauen, achtsam mit uns zu sein und selbstbewusst im Alltag aufzutreten.

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„Ab jetzt reden alle Klartext!“

Website der "ab jetzt!"-Kapagne

PRESSEMITTEILUNG

„Ab jetzt reden alle Klartext!“

LFSH startet Kampagne gegen strukturelle Gewalt gegen Frauen

Anlässlich des internationalen Frauentags startet der Landesverband Frauenberatung Schleswig- Holstein e.V. (LFSH) eine neue Kampagne zur Beseitigung struktureller Gewalt gegen Frauen. Die Kampagne begleitet die Umsetzung der Istanbul-Konvention in Schleswig-Holstein. „Ab jetzt reden alle Klartext, wenn es um die Ursachen von Gewalt gegen Frauen geht“, sagt Katharina Wulf (GF LFSH). „Die Istanbul-Konvention lässt keinen Zweifel daran, dass die Diskriminierung von Frauen in unserer Gesellschaft die Ursache für Gewalt gegen Frauen ist. Unter dem Titel „ab jetzt!“ wollen wir auf diesen Zusammenhang aufmerksam machen. Die Kampagne verdeutlicht: Gewalt geht uns alle an.“

Ein Jahr ist es her, dass das Übereinkommen des Europarats zur Verhütung und Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und häuslicher Gewalt, bekannt als Istanbul-Konvention, in Deutschland in Kraft getreten ist. Als erstes Bundesland hat sich Schleswig-Holstein die Umsetzung der Istanbul- Konvention auf die Fahne geschrieben. Gemeinsam mit den Frauenfacheinrichtungen und weiteren NGOs berät die Landesregierung derzeit die nächsten Schritte. Neben der bedarfsgerechten Ausstattung des Präventions- und Hilfesystems verpflichtet die Konvention die Vertragsstaaten besonders zur Durchsetzung der Gleichstellung in der Gesellschaft.

Zum Kampagnenstart geht die Homepage www.ab-jetzt.org online. Hier finden Interessierte auch Hintergrundinformationen zum Stand der Umsetzung der Istanbul-Konvention auf Landesebene.

Kiel, d. 08.03.2019

V.i.S.d.P.:
Katharina Wulf, Geschäftsführung Landesverband Frauenberatung Schleswig-Holstein e.V., Dänische Straße 3-5, 24103 Kiel … weiterlesen ›

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Schaut hin! Gewalt kommt nicht in die Tüte!

Bild der BroetchentüteBäckereien starten vom 19. – 25. November 2018 Aktion gegen häusliche Gewalt zum 15. Mal in Schleswig-Holstein!

Zum 15. Mal macht die gemeinsame Aktion des Ministeriums für Justiz, Europa, Verbraucher-schutz und Gleichstellung des Landes Schleswig-Holstein, des Landesinnungsverbandes des Bäckerhandwerks Schleswig-Holstein und der Gleichstellungsbeauftragten und lokalen Bündnisse gegen häusliche Gewalt auf diese Situation aufmerksam. Knapp 320.000 Brötchentüten mit dem Aufdruck „Gewalt kommt nicht in die Tüte“ werden landes-weit in der Aktionswoche in der Woche vor dem 25. November, dem internationalen Tag Nein zu Gewalt an Frauen, von rund 50 Bäckereien verteilt.

Die diesjährige Brötchentütenaktion in Kiel findet am Freitag, den 23.11.18 im Citti Park in Kiel statt. Im Kreis Plön am 24.11. von 10.00-13.00 auf dem Markt in Preetz.

Pressemitteilung zur Aktion 2018 … weiterlesen ›

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Kunstaktion „Women in the dark“

Titel des Flyers Woman in DarkAnlässlich des internationalen Tages „NEIN zu Gewalt an Frauen und Mädchen“ (25.11.)
am Freitag 23.11.2018
von 14:00 – 18:00 Uhr im Rathaus Heikendorf, Dorfplatz 2 die

Kunstaktion „Women in the dark“

sowie den
Workshop
„Was ist Gewalt – wo beginnt Gewalt – wo bekomme ich Hilfe?“

Sowohl der Workshop wie auch die Kunst-Aktion wird von Dolmetscherinnen und
Sprachmittlerinnen für die Sprachen arabisch, persisch und tigrinya übersetzt .

Veranstalterinnen in Kooperation: Beratungs- und Fachstelle bei Gewalt und Frauen und Frauenhaus Kreis Plön
Flüchtlingshilfe Schönkirchen e.V., Gleichstellungsbeauftragte und eine Vertreterin des Sachgebietes Sozialwesen des Amtes Schrevenborn

Flyer zur Aktion … weiterlesen ›

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Über Mauern springen

Bild: Flyer für GottesdienstveranstaltungGottesdienst gegen Gewalt an Frauen

Montag, 26. November 2018, 18.00 Uhr
Kieler St. Nikolaikirche

Jährlich werden in Deutschland 100.000 Frauen Opfer häuslicher Gewalt. Darauf soll der 25. November als internationaler Gedenktag gegen Gewalt an Frauen und Mädchen aufmerksam machen. 

Dieser Gottesdienst ist eine gemeinsame Initiative des Frauenwerks Altholstein und des Frauennotrufs Kiel e.V. zum Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen.

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Wenn der »Herrenwitz« handgreiflich wird

Bild: Titelseite des MeToo-Flyers

Montag, 19. November ab 18.30 Uhr
KulturForum Kiel, Neues Rathaus
– Eintritt frei –

Vor einem Jahr begann mit dem Hashtag #metoo eine globale Diskussion über das Ausmaß sexueller Belästigung und Übergriffe. Bereits im Jahr 2013 löste #aufschrei eine Debatte über Sexismus in der deutschen Öffentlichkeit aus.

Wo stehen wir heute in Punkto Sexismus? In welche Richtung bewegen wir uns? Bringen uns die Diskussionen überhaupt voran? Diesen Fragen möchte der »Arbeitskreis gegen Gewalt gegen Frauen« an diesem Abend Raum geben. Anne Wizorek, ursprüngliche Initiatorin von #aufschrei, wird an diesem Abend zunächst ihre Sicht auf die derzeitige Lage schildern und sich dann in ein Gespräch mit Ursel Hoppe aus dem Gleichstellungsministerium und Andrea Langmaack vom Frauennotruf Kiel begeben. Die Moderation übernimmt Helga Rausch, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Kiel.

Veranstaltende: Arbeitskreis gegen Gewalt an Frauen: Landeshauptstadt Kiel – Die Gleichstellungsbeauftragte • Frauennotruf Kiel • KIK Kiel • Autonomes Mädchenhaus Kiel • Frauenhaus Kiel • Frauenhausberatungsstelle Die Lerche • Frauenberatungsstelle/ Ess-o-Ess • Frauen Sucht Gesundheit • TIO – Beratung für Migrantinnen … weiterlesen ›

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Der Kieler Zonta Club sagt NEIN zu Gewalt an Frauen!

Einladung zur Mahnwache 
am Samstag, den 24.11.2018 um 17 Uhr 
am Klosterplatz/Nähe Alter Markt in Kiel

Eine Aktion der Zontas. Frauenhaus, Mädchenhaus und die Frauenberatungs- und fachstelle beteiligen sich. Am 24.11. sind viele Gebäude und Geschäfte in Kiel und Umgebung orange beleuchtet oder angestrahlt. Um 17.00 findet eine Mahnwache am Alten Markt vor dem Klosterhof statt.

Gewalt gegen Mädchen und Frauen ist weltweit eine der am weitesten verbreiteten Menschenrechtsverletzungen, sie betrifft jede dritte Frau.

Link zum Flyer zur Aktion

Weitere Infos zur Aktion und den angeleuchteten Gebäuden gibt es auch unter www.zonta-kiel.de … weiterlesen ›